Starke Gedanken

56 Jahre – Meine Neugeburt: Warum ich heute meine eigene Schallmauer und Ahnen-Themen durchbreche

Ein Artikel von Gisa Steeg

Wenn man den Mut hat, die eigene Wahrheit zu leben und Ketten zu sprengen!

Ketten sprengen - Gisa Steeg

Heute werde ich 56. In meiner Herkunftsfamilie ist das eine magische, fast unheimliche Zahl. Es ist das Alter, in dem meine Eltern starben. Es ist das Alter, in dem einer meiner Brüder ging. In der Logik des alten Systems wäre mit 56 vielleicht auch für mich „Endstation“.

Aber ich sage euch: Heute ist erst der Startschuss in mein neues Leben. Ich trete keine Nachfolge im frühen Tod an, das hatte einer meiner Brüder stellvertretend für alle Geschwister getan. Ich feiere heute die machtvollste Neugeburt, die ich mir vorstellen kann. Dieser Text ist kein Klagelied, kein Rumjammern, es ist ein tiefer Dank an mein Leben. Dieser Artikel ist nackt, ehrlich und verdammt stolz auf alles, was mich hierher gebracht hat.

Es ist eine Liebeserklärung an mich selbst, an meine unbändige Kraft, immer wieder für mich auf- und einzustehen, und an ein Leben, das mich oft kleinhalten wollte, aber mich stattdessen zu der Frau gemacht hat, die heute hier steht: Gisa Steeg.

Und nein, ich wasche hier keine schmutzige Wäsche, ich blicke aus dem tiefen Wissen und aus der Sicht einer „systemischen und psychologischen Beraterin“ auf die dahinterliegenden Dynamiken der Geschehnisse.

Hol schon mal das Popcorn, es wird sannend
Gisa Steeg – Hol schon mal das Popcorn, es wird sannend

Meine Wurzeln und mein Name als Programm

Falls du mich noch nicht kennst, ich bin Gisa, eigentlich steht in meinem Pass „Gisela“, und die Herkunft ist aus dem Althochdeutschen und bedeutet so viel wie: „Opfer, Unterpfand“, so fühlte sich mein Leben sehr lange an. Es wurde leichter, als ich mich für Gisa entschied. Das kommt aus dem Hebräischen und bedeutet: „Die Vertrauensvolle“.

Ich wurde 1970 in arme Verhältnisse hineingeboren und ich war eines von 13 Kindern. Mein Vater war ein stadtbekannter Alkoholiker, meine Mutter gefangen in ihrer eigenen Welt. Da meine Eltern schon vor meiner Geburt geschieden waren, wollte es das Gesetz so, dass ich als uneheliches Kind den Namen meiner Mutter bekam: Steeg (eigentlich Steg, aber die Hebamme schenkte mir ein zweites ‚e‘). Meine Geschwister hießen Stumm. Systemisch betrachtet gehörte ich irgendwie nie dazu, und das ließen mich auch alle spüren; doch es war auch mein erstes Befreiungssignal. Während meine Familie in der „Stummheit“ verharrte, im Schweigen über das Leid (den sexuellen Missbrauch), in der Sucht und in der Sprachlosigkeit der anderen, trug ich einen Namen, Ste(e)g, der „Brücke“ bedeutet. Aus Harmoniesucht versuchte ich damals schon, Streit zu schlichten und mich für andere einzusetzen (sie zu retten).

Glaube mir, meine Kindheit war weiß Gott kein Ponyhof. Sie war geprägt von emotionaler, verbaler und sexueller Gewalt; eine Mutter, die nach außen lieber gut dastand, als uns zu sehen und zu schützen. Sie hat uns Kinder verbal klein gemacht, damit sie sich gut fühlt, und uns vor anderen vorgeführt, um ihre eigene Ohnmacht nicht zu spüren. Ihren Lieblingssatz höre ich heute noch: „Was habe ich auf dieser Welt verbrochen, damit ich mit solchen Kindern bestraft wurde?“ Mit anderen Worten: Wir Kinder waren nicht erwünscht, im Gegenteil, wir waren die Strafe Gottes. Ich zog mit 16 Jahren aus und stand seither auf eigenen Füßen. Meine Mutter starb, als ich 21 Jahre alt war.

Mein Vater, den ich nur von Weitem sah und kannte, war in meinen Erinnerungen eher ruhig, aber immer mit einer Bierflasche in der Hand; ich war 16, als er ging. Ein eher sanfter, zurückgezogener Mann, der seinen Schmerz in seinem Leben betäubte, um alles irgendwie ertragen zu können. In den Erzählungen meiner Mutter war er der „Schuldige“ für all ihr Elend (wenn wir es gerade nicht waren). Erst später konnte ich mich von dem „bösen“ Bild lösen, das mir von meiner Mutter in den Kopf gepflanzt wurde. Ich kann mich kaum erinnern, ihn „besoffen grölend“ gesehen zu haben, wie man das so von anderen Alkoholikern kennt.

Gisa Steeg – Einschulung 1976

Die Lasten: Wenn Kinder die Eltern tragen

Früh lernte ich, was Parentifizierung bedeutet. Ich musste die Rolle meiner Mutter übernehmen: Ich führte den Haushalt, ich kochte, machte die Wäsche, damit wir etwas zum Anziehen hatten, erledigte Behördengänge, kümmerte mich um meine Geschwister. In der Systemik nach Bert Hellinger nennen wir das eine „Verwechslung der Ebenen“. Das Kind macht sich groß, um das System zu retten, es trägt, was es nicht tragen sollte, und wird dabei innerlich ganz klein. Ich versuchte mein Bestes zu geben, was nie genug war, und ich bekam von meiner Mutter statt Lob Abwertung, weil ich als 10-Jährige zu blöd war, alleine für die Familie zu kochen. Es war nie genug, was ich tat, nie etwas wert. Ich wurde abgewertet. Ich lernte: „Ich bin nur wertvoll, wenn ich leiste. Wenn ich rette. Wenn ich für andere den Rücken freihalte.“ Und es wurde weiter weggesehen, geschwiegen, stumm… Während meine Freundinnen draußen spielten, stand ich am Waschbecken und spülte das dreckige Geschirr.

Aber wisst ihr was? Ich bin nicht daran zerbrochen. Ich bin daran gewachsen, und zwar über die Grenzen hinaus, die man mir damals stecken wollte. Genau aus diesen Trümmern habe ich die Steine für meine eigene Brücke gehauen. Was mich damals forderte, ist heute die Quelle meiner unerschütterlichen Kraft und Stärke. Wie sagte es mal eine Schulfreundin: „Keine Krise ohne Gise“. Weil ich mich damals schon nicht von den Lehrern beugen ließ, weil ich mich damals schon für alle eingesetzt habe und aufgestanden bin, wenn es eine Ungerechtigkeit gab.

Die Männer meines Lebens und die Suche nach der Sicherheit und Stabilität

Diese Dynamik verfolgte mich in meine Beziehungen.

Mit dem ersten Mann in meinem Leben war ich fast 30 Jahre zusammen, ich war 15 und er 18, als wir uns kennenlernten. Es war eine tiefe Verbundenheit und Liebe von Anfang an. Natürlich gab es auch hier Höhen und Tiefen, doch wir haben uns immer wieder zusammengerauft. Auch hier das bewährte Muster: Ich hatte ihm im Studium und später für seine Karriere den Rücken freigehalten, da ich die Verantwortung der Kinderbetreuung übernahm und meine Karriere hintenanstallte, um Kind und Beruf in Einklang zu bringen. Bis er sich fremdverliebte. Die Kurzform: Fast 30 gemeinsame und auch wundervolle Jahre, eine Ehe – ein gemeinsames Kind, ein Haus, und am Ende „belogen, betrogen, verarscht und verlassen“. Unser Haus wurde verkauft und wir gingen beide getrennte Wege – und ich wünsche euch immer noch alles Gute. Heute sage ich nicht mehr: „Er hat mich verlassen“, heute sage ich: „Er hat mich freigegeben.“

Der zweite Mann in meinem Leben: Er war 20 Jahre älter, es stellte sich erst später heraus, er war ein Alkoholiker und ein Narzisst, wie er in jedem Lehrbuch steht. Dann bekam er einen Schlaganfall, seine Kinder waren nicht verfügbar, wälzten die Last auf mich ab. Es wäre der Job seiner Kinder gewesen. Ich musste wieder einmal tragen, was nicht meines war, ich musste ihn pflegen. Deshalb stellte ich mein Business hintenan, ich verlor teilweise meine Kunden und damit auch Teile meiner Einkünfte und bekam als Dank: „Hättest es ja nicht machen müssen.“ Hier wiederholte sich, was ich bei meiner Mutter gelernt hatte: Dinge tragen, die nicht meine sind, Pflichten übernehmen, weil sich andere drücken, und zum Dank: Abwertung zur eigenen Erhöhung.

Und dann die dritte Beziehung. Eine Liebe, die von Anfang an schwierig war und trotzdem hoffnungsvoll begann. Wir hatten zwar Startschwierigkeiten und Unterbrechungen. Er brachte zwei Kinder mit und wünschte sich eine „heile Familie“. Nach einer Unterbrechung hatten wir eine Zweck-WG in der Pandemie, die zur Liebe wurde, weil er bereit war, Themen anzuschauen und zu lösen. So wollten wir in 2024 unsere Beziehung vertiefen und kauften ein Haus. Ein schönes Haus, wie wir dachten. Doch das Haus war „krank“. Es war ein Spiegelbild unserer ungeklärten Herkunftssysteme. Eine Ex-Frau, der das Haus ein Dorn im Auge ist und die viel Hass auf mich projiziert und die Kinder instrumentalisiert, die diesen mir gegenüber aus Liebe und Loyalität auslebten/ausleben. (Ich schreibe das aus systemischer Sicht, dazu könnte ich ehrlich noch mehr Dynamiken beschreiben, doch ich muss aufpassen, dass hier nicht wieder etwas gegen mich verwendet wird). Ich habe in meinem Leben noch nie so viel Ablehnung und Hass erlebt; es geht und ging hier nie um mich, sondern um die Rolle und den Platz, den ich eingenommen habe. Deshalb kann ich es gut dort lassen, wo es hingehört.


Lasten tragen, die nicht meine sind

Mein letztes Lebensjahr war noch einmal eine harte Prüfung

Das Haus sollte unser glückliches Zuhause werden. Ich fuhr wieder mein Business zurück und organisierte den ganzen Umzug – eigentlich zwei Umzüge: meinen und seinen. Zu 90 % renovierte ich das ganze Haus alleine. Ich tapezierte, strich und ich lernte sogar zu verputzen und Rollputz aufzutragen.

Und schon beim Renovieren und beim Einzug stellten sich manche Dinge anders dar, als wir es bei den Besichtigungen wahrgenommen hatten. Das Haus war ein Überraschungsei. Feuchte Wände in meinen „heiligen Business-Räumen“, was bedeutete: Ich musste hier erst alles trockenlegen, „in trockene Tücher bringen“, bevor ich mein eigenes Reich nutzen konnte. Dann ein Wasserschaden, wieder in meinen Räumlichkeiten. Also einen Bautrockner aufgestellt und zack – knallten uns die Sicherungen raus. Wir standen im Dunkeln. Dann musste der Elektriker her und den kompletten Sicherungskasten inkl. FI-Schalter ersetzen. Im Frühjahr 2025 ging es an den Garten, und da durften wir so manche Überraschung erleben und Altlasten ausgraben. Hier und da noch eine Wartung an der Heizung, die uns dann auch überrascht hat, weil der Brenner defekt war usw. …

In dieser Zeit brachen teilweise Aufträge meines Partners weg. Sein Auto ging kaputt, sein zweites Haus wurde undicht. Es war eine systemische Blockade. Seine Ex-Frau suchte nach weiteren Gründen, ihm (und damit uns) zu schaden. Seine Ohnmacht wurde zu einem Brandbeschleuniger; er griff zu alten, toxischen Mustern: Demütigungen, Streit, emotionale Gewalt. Das letzte Jahr war die härteste Prüfung. Ich wurde zur Zielscheibe für Frustrationen und Projektionen, die nicht meine waren.

Auch ich war in alte Muster zurückgefallen: Wieder stand ich da und wollte retten, ein System stabilisieren – und das mit aller Kraft. Wieder war ich die psychologische Beratungsstelle, um ihn zu stabilisieren; wieder trug ich eine Last, die nicht meine war, weil sie von mir erwartet oder auf mir abgeladen wurde, statt Partnerin sein zu dürfen. Wieder hielt ich den Rücken frei. Wieder stellte ich mein Business zurück. Und wieder wurde ich „bestohlen“ – von Kunden, die mein geistiges Eigentum, meine Workbooks, eins zu eins kopierten.

Die Welt nahm sich von mir, was sie wollte, weil ich keine Kraft mehr hatte, meine klar gesteckten Grenzen zu verteidigen.

Dann stellte ich mich hin und sagte endgültig: STOPP. Ich schaute systemisch auf all das und gab die Lasten, die bei mir abgeladen wurden und nicht meine waren, sowie Erwartungen, die an mich gerichtet wurden, zurück – zurück an den Absender. Stück für Stück.

Ich zog von oben in die kleine Einliegerwohnung, welche ursprünglich nur als Business-Räume gedacht war. Jetzt wohne und arbeite ich in meinem kleinen und wunderschönen Reich.

Ganz ehrlich: Dieses Haus war ein Geschenk. Wir haben es gebraucht, um Heilung in unser System zu bringen und um radikal zu erfahren, was wir nicht mehr brauchen. In diesem Chaos habe ich meine Kraft endgültig zu mir zurückgenommen.

Die Wende: Die Kraft kehrt zurück

Doch etwas war diesmal anders. Ich hatte in den letzten 10 Jahren immer wieder und unermüdlich systemisch gearbeitet und transformiert. Ich hatte meine Ahnen aufgestellt und die Themen Vertreibung, mich von Armut und Scheidung gelöst.

Ich betrachte mein Leben heute durch die Brille von Virginia Satir, der eigentlichen Pionierin der Familienarbeit. Es geht nicht darum, sich blind Schicksalen zu beugen. Es geht darum, die alten Überlebensstrategien – das Schweigen, das Retten-Wollen, das Sich-Klein-Machen – zu erkennen und abzulegen. Jahrelang habe ich Rollen gespielt, die nicht meine waren, und war immer wieder in alte Muster zurückgefallen. Heute entscheide ich mich für das, was Satir „Kongruenz“ nannte: Dass mein Inneres und mein Äußeres endlich eins sind. Weil alles, was nicht wahrhaftig ist, eh zerbricht.

Als ich letztes Jahr begann, meine Kraft Stück für Stück zu mir zurückzunehmen, passierte ein Wunder: Mein Business explodierte. An verschiedenen Bildungseinrichtungen, wie zum Beispiel der AH Akademie Heidelberg und der Mannheimer Abendakademie, liefen meine Seminare und Workshops richtig toll und die Teilnehmerstimmen waren voll Begeisterung. Ich konnte sogar die Haufe Akademie und die IHK Heilbronn als neue Kooperationspartner gewinnen, für die ich in Zukunft als Dozentin tätig sein darf. Und was ich gerade mache und liebe: Ich darf ein tolles Unternehmen über ein halbes Jahr im Thema Resilienz für Mitarbeitende begleiten.

Mein Tagessatz stieg übrigens auch auf das Niveau meiner Expertise. Ich erkannte: Wohlstand ist mein Geburtsrecht. Ich muss nicht mehr retten, Lasten tragen, die nicht meine sind, um geliebt zu werden. Ich muss nicht mehr „stumm“ sein, um dazuzugehören. Und das, was ich mache, ist wichtig!

Übrigens entstand auch eine Kooperation mit Michaela Schiffer von Frauenreisen Weltweit und ich begleite Frauen auf dem Jakobsweg, Hast du Lust dabei zu sein?

Schau gerne mal vorbei: https://frauenreisen-weltweit.com/europa/portugal/der-portugiesische-jakobsweg-fuer-frauen/

Meine Liebeserklärung & Das Geschenk der 56


Ja, ich würdige mich heute für meine unermüdliche Stärke. Ich würdige den Mut, mit 56 noch einmal alles auf Null zu setzen. Ich würdige mich dafür, dass ich in unserer Beziehung alles gegeben habe und genau deshalb in Liebe und Dankbarkeit gehen kann. Ich würdige die Gisa, die damals in abgetragenen Schuhen und abgelegten Kleidern ihrer Brüder Behördengänge für ihre Mutter machte und heute vor Hunderten von Menschen über Resilienz, innere Stärke und Selbstermächtigung spricht. Ich bin nicht das Opfer meiner Geschichte. Ich bin die Schöpferin meiner Zukunft.

Ich schließe Frieden mit meiner Herkunftsfamilie. Ich achte und ehre meine Eltern für ihr Schicksal und für das Leben, das sie mir gegeben haben – den Rest lasse ich bei ihnen. Ich entscheide mich für mich. Manchmal muss man gehen, um sich zu finden. Die Trennung von meinem Partner und der Verkauf unseres Hauses sind für mich kein Scheitern. Es ist die Anerkennung der Realität und es ist die Folge eines tiefen Transformationsprozesses. Ob wir jemals wieder zueinander finden? Ich weiß es nicht. Und ich muss es heute nicht wissen.

Was ich weiß: Ich ziehe im Sommer zurück an die Bergstraße oder vielleicht in die Pfalz. In ein gesundes Haus. In eine Region, die sich für mich wie Heimat anfühlt. In eine 3–4 ZKB mit Balkon, Garage und eine Energie, die nur noch Schöpfer anzieht, keine Opfer mehr. Wenn du was hörst, lass es mich wissen.

Für mich geht es jetzt erst einmal wieder nach Mallorca; mein „heiliger Februar auf Mallorca“ wartet auf mich. Dort tanke ich Kraft für meinen Hausverkauf und Umzug und gleichzeitig arbeite ich dort online – und du kannst sogar dabei sein.

Meine Einladung an dich

Ich bin Gisa Steeg. Ich bin die Expertin für Resilienz, weil ich sie lebe. Ich bin die Expertin für Kommunikation, weil ich meine Stimme gefunden habe. Ich bin verdammt gut in dem, was ich mache, und ich bin es wert, dafür exzellent bezahlt zu werden.

Du suchst keine Trainerin, die Menschen in starre Ordnungen presst. Du suchst eine Mentorin, die nach Satir arbeitet: Wachstumsorientiert. Ich helfe dir, deinen Selbstwert aus dem Keller zu holen, den du – so wie ich – vielleicht von deinen Eltern geerbt hast.

Ich bin nicht hier, um dich zu retten – holla die Waldfee, das kannst nur du selbst. Aber ich stehe an deiner Seite als jemand, der den Dreck schon umgegraben hat, in dem du vielleicht gerade noch steckst. Ich kenne die Abkürzungen und ich weiß, wie du deine eigene Kraft zurückholst. Ich bin keine Retterin. Davon hatte ich in meinem Leben selbst genug. Ich bin die Frau, die dir zeigt, wie du dein eigener Anker wirst – unerschütterlich, echt und endlich frei.

Wenn du auch bereit bist, deine eigenen Grenzen zu sprengen und deine wahre Selbstermächtigung zu finden: Willkommen auf der Brücke.

Feiert mit mir! Prost auf unser Leben! Schön, dass es dich gibt.


Seminare & Workshops: Starke Events für starke Menschen – Gisa Steegs Blog für mehr Resilienz und weniger Burn-out

Und vielleicht hast du auch Lust, dich durch eines meiner Bücher inspirieren zu lassen: Erhältlich in jeder Buchhandlung deines Vertrauens und gerne direkt bei mir: gisa-steeg@email.de

Beim Verlag direkt:

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Gisa Steeg ist Jahrgang 1970, arbeitet als psychologische Beraterin, Steh-auf-Mentorin, Buch-Mentorin, Autorin und Mutmacherin für mehr Kraft und innere Stärke, und lebt in der Nähe von Heidelberg. Sie ist ausgebildete Handelsfachwirtin, Business-Coach, Hypnose-Coach, Selbstbewusstseinstrainerin und systemische Beraterin, Wingwave-Coach, NLP-Master und Kommunikationstrainerin. Als Coach, Mentorin, Autorin und Unternehmerin hat sie Erfahrung aus mehr als 25 Jahren Tätigkeit als Dozentin im Marketing, Vertrieb und in der Persönlichkeitsentwicklung. Sie schreibt und veröffentlicht ein Buch nach dem anderen und hilft Menschen, in ihre Kraft zu kommen und selbst Bücher zu schreiben, das zeigt sie unter anderem in ihren Büchern, Kongressen, Firmen-Seminaren und Coachings. Das Besondere bei Gisa ist ihre Kompetenz als Coach und Stärken-Mentorin. Insgesamt sind bis Ende 2023 14 Bücher von ihr als Autorin und 9 als Co-Autorin erschienen. Von April bis September 2021 moderierte sie ihre eigene Radiosendung „Let’s Talk“ mit Gisa Steeg und auch hier ging es um starke Themen, starke Bücher und starke Menschen. Nicht nur im Podcast und in ihren Büchern, sondern auch auf ihrem Videoblog auf YouTube und auf ihren Social-Media-Kanälen gibt sie viel Wissen preis. #spürbarstarkvonINNEN #resilienzrockt Kontakt: www.gisa-steeg.de und www.gisa-steeg.com
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12 Gedanken zu „56 Jahre – Meine Neugeburt: Warum ich heute meine eigene Schallmauer und Ahnen-Themen durchbreche

  1. Virginia Satir habe ich vor Kurzem auch wieder entdeckt – es ist ganz schön viel und ich fass das noch gar nicht: Fotos vom Renovieren dieses Hauses … Mir ist Verbundenheit mit der Familie ein sehr hoher Wert, auch mit der Herkunftsfamilie und da klatschte es mir jetzt ins Gesicht vom Bruder, der weitgehend im Ruhestand ist und was zurückgeben könnte von all der Unterstützung, die er erhielt, also es klatschte: „Ich besuch dich nicht“, dabei war ich immer und immer loyal und hatte als Dank die „Arschkarte“ beim Erben; ich habe andere Termine immer hintan gestellt; mir tut es weh, er merkt es gar nicht, das ist meine Erkenntnis/Learning“Ich bin die Schöpferin“, es ist meine Lebenszeit und meine Energie und daher eben ein Weilchen Abstand in Frieden.

  2. Wow, was ein Statement, liebe Gisa!
    Ja, ich feiere mit dir… 🥂✨🦋👑🍿🎁
    Auf unser Leben! Schön, daß es DICH gibt. Und vielleicht auf bald, in der Pfalz. Drücke ganz feste die Daumen ✊, daß Dein Umzug und Hausverkauf gut über die Bühne gehen. Wenn Überraschungen, dann nur Gute.
    Jetzt wünsche ich dir erstmal einen Happy Birthday 🎂 und viel schöne, gute, erholsame Seelen – Zeit auf deiner Lieblingsinsel Mallorca.

    Von Herzen 💕 alles Liebe
    Anita

  3. Liebe Gisa,

    ich habe gelesen und Deine Geschichte war für die Dauer der Lesezeit auch in manchen Passagen meine Geschichte. Es ist heilsam so etwas zu lesen, so viel Wahrheit zu fühlen und bezeugen zu dürfen, sie auch in sich selbst noch einmal fühlen und bezeugen. Ich gratuliere zu Deinem Geburtstag in vielen Aspekten und wünsche Dir ein Jahr der weiteren Aufbrüche in Deine wahre Kraft und Liebe und ich durfte ja bereits Kostproben davon hier auf der Insel erleben. Ich feier Dich immer wieder und freue mich, wenn wir uns hier wieder sehen und austauschen können.

    Herzensgruß zu Dir von Gudrun

    1. Danke du Liebe, es ist erstaunlich wie deiser Artikel und dieses echt und ehrlich sein auf tiefe Resonaz stößt und das inspieriert mich gerade dazu in 2026 ein Buch zu den systemischen Verstrickungen zu schreiben, vielleicht wird es auch nur ein Booklet, doch ich merke, wie wichtig ds für viele ist. Liebe Grüße und ich bin ab dem 01.02. auf der Insel. Alles andere werden wir sehen.
      Love, Gisa

  4. Liebe Gisa, was für eine beeindruckende Lebensreise und so mutig hier nicht dem üblichen Erfolgstheater zu verfallen und einfach ehrlich zu sein. Wundervoll

  5. Liebe Gisa. Ich „verfolge“ dich ja nun schon einige Jahre auf Facebook und sehe immer wieder wie du mit grossem Elan diverse Projekte vorantreibst. Ich schätze deine offene Art sehr und danke dir, dass du uns an deinen Erlebnissen und deinen Lösungen für dich teilhaben lässt – auch an den schwierigen. So können wir Frauen aus deinen Berichten lernen und uns ein Beispiel nehmen an deiner Kraft. Besonders wertvoll finde ich es, dass du die Erlebnisse wertschätzend verlassen kannst. Nun wünsche ich dir ein wunderbares neues Lebensjahr mit viel Freude und Genuss! Love Silvia

  6. Hallo Gisa,
    wow – wow – wow! Dein Text macht hoffentlich ganz vielen Menschen richtig viel Mut und gibt ihnen Kraft und Zuversicht. Ich finde es so wertvoll, anderen aufzuzeigen, dass wirklich ALLES im Leben seinen Sinn hat und nichts ohne Grund geschieht. Und ich glaube, jeder, der auf deinen Seiten landet hat extrem gute Chancen, auch seine alten Zöpfe abzuschneiden und daran zu wachsen und stärker, sicherer, mutiger und glücklicher zu sein, als er es selbst vorher gedacht hätte.
    Ich gratuliere dir – auch nachträglich zum Geburtstag – aber in erster Linie zu deinem Weg und deiner Power, deiner Kraft, deiner Energie – zu all dem, was du aus deinen Erfahrungen geboren hast.
    Es macht mich happy, zu der Firma zu gehören, die du gerade begleitest und ich bin dankbar für die Impulse, die du dort setzt.
    Freue mich schon auf die nächsten Termine mit dir, aber jetzt erstmal viel Spaß auf der Lieblingsinsel (ich hätte übelst Bock auf die Pilgerreise mit dir aber schon so viel andere Pläne)
    Viele Grüße
    Alex

    1. Liebe Alex, deine Zeilen berühren mich gerade und sie zeigen mir, wie wichtig es ist, sich mit allen Facetten zu zeigen (dazu gehören auch mal meine Tipp- und Rechtschreibfehler). Deshalb finde ich es so wertvoll, dass ich Menschen wie dir begegnen darf, die ich inspirieren und begleiten darf – die meine kleinen Schwächen mit ihren Stärken ausgleichen und mich so noch mehr wachsen lassen. Danke, dass ihr mich ausgesucht habt, dass ich euch begleiten darf. Liebe Grüße, Gisa

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